Pflanzen im Büro | Weniger Fehlzeiten und ein besseres Arbeitsumfeld
Die Zeiten, in denen drei Pflanzen in einer Büroecke standen, sind vorbei. Immer mehr Arbeitsplätze werden zu grünen Räumen mit zahlreichen Pflanzen. Dafür gibt es gute Gründe: Pflanzen können das Arbeitsumfeld auf verschiedene Weise verbessern. Hier erklären wir dir, wie.
Wohlbefinden der Mitarbeitenden
Niemand ist gerne krank. Untersuchungen der Wageningen University zeigen, dass sich Beschäftigte in Büros mit Pflanzen 20 % seltener krankmelden als in Büros ohne Pflanzen. Das entspricht durchschnittlich 1,6 weniger Krankheitstagen pro Person und Jahr. Pflanzen können außerdem Stimmung, Wohlbefinden und allgemeine Gesundheit verbessern.
Mehr Konzentration und Produktivität
Verschiedene Studien zeigen, dass Menschen mit Blick auf Pflanzen Konzentrationstests 19 % schneller abschließen und ihre Produktivität gegenüber Menschen in pflanzenlosen Büros um 15 % steigern. Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen und mehr schaffen – das klingt nach einem angenehmen Vorteil.
Pflanzen und Luftqualität
Wenn viele Menschen einen kleinen Raum teilen, ist gute Luft besonders wichtig. Neben regelmäßiger Reinigung spielen kleine und große Pflanzen eine Rolle: Sie wandeln durch Photosynthese CO₂ in Sauerstoff um und geben Feuchtigkeit ab. Das kann trockene Luft aus Klimaanlagen angenehmer machen.
Bessere Akustik
Tastaturen, Kaffeemaschinen, Drucker und Telefongespräche prägen den Büroalltag. Große Pflanzen an strategischen Stellen können Geräusche dämpfen und eine angenehmere Akustik schaffen.
Eine gemütliche Atmosphäre
Pflanzen lassen den Arbeitsplatz wohnlicher wirken. Untersuchungen zeigen zudem, dass sie Stress verringern können. Schon einige grüne Begleiter können die Arbeitsatmosphäre verbessern.
Du bist fürs Gießen zuständig, hast aber wenig Zeit? Probiere eine XXL-Bewässerungskugel. Damit musst du die Pflanzen nur alle zwei Wochen kontrollieren und kannst deine Zeit effizienter nutzen.